3 Dinge, die Dein Weihnachten unvergesslich machen

Christmas

Weihnachten steht vor der Haustür!

Spätestens unsere gehetzten Mitmenschen erinnern uns auch dieses Jahr wieder daran, dass Christmas Time ist.

Die Frage ist: Was machen?

Der Block so um Weihnachten/Neujahr ist ja grundsätzlich „the same procedure as every year… James!“

 

Die Feiertage also einfach untertauchen in das Weinglas mit einem herzhaften „SCHKALLLLL“ und die Fersen mit Übermut zusammenschlagen???

Hat ja letztes Jahr schon eher nicht funktioniert…

Schneeflocke Weihnachten

Der globale Konsum-, Kommerz- und Keschenke-…Geschenke-Wahn treibt uns Deutsche zu neuen Bestleistungen an.

 

33 Mal um die Welt schaffen wir es sogar.

So lange ist nämlich die Schlange der LKWs hintereinander gereiht, die unsere „wieder kostenfrei zurückgesendeten“ Spielzeuge zum Absender in den Amazonas bringen.

 

Und wenn dann LKWs auch noch in Weihnachtsmärkten landen, wird es wirklich zu viel…

 

Dazu kommt der übliche Stress um Weihnachten, in der Arbeit, Geschenke, Christbaum, etc.

Wir haben also allen Grund in einer sehr… nicht-weihnachtlichen Stimmung zu sein.

 

Soll es das gewesen sein?

Bis zum Ende unserer Zeiten in dem „Hamsterrad zu stecken“?

 

Ich weiß, dass es so nicht sein muss. In meiner Erfahrung kann es anders sein.

 

Was kann also diese Veränderung bewirken?

 

Diese 3 Dinge machen dein Weihnachten unvergesslich:

 

  1. Mit mir selbst den Frieden finden

Ohhh jaaa wir haben seh schon 100.000-mal gehört…

Peace Love and Happiness.

 

OMMMMM…

 

MAL ERNSTHAFT.

 

Weihnachten und der damit einhergehende Frieden und die Ruhe – es kommt nicht einfach per Geisterhand zu uns.

Es fordert eine innerliche Entscheidung. Schluss mit dem innerlichen Krieg.

 

Lasst uns die Uneinigkeit in uns selbst beenden.

Was das heißt? Uns nicht mehr zu verurteilen, weil wir rauchen, faul sind oder Neujahresvorsätze nicht einhalten.

 

Beenden wir den Scheiß!

Fangen wir an zu leben!

Wir sterben sowieso… egal, wie gesundheits-apostolisch wir uns verhalten.

 

Beginnen wir zu Weihnachten bei uns selbst.

Wir fangen an, dieses Licht in die Welt auszustrahlen. Oder wir werden uns eher bewusst, dass wir das Licht immer schon in uns hatten.

Allerdings hören wir auf, es zurückzuhalten.

Wir werden also zu genau dem Frieden, den wir so oft in der Welt vermissen.

 

Zu Weihnachten fühlen wir alle diesen Frieden und die Einigkeit in uns.

Es ist ein sehr schönes und umfassendes Gefühl.

 

Lasst uns diesen Frieden nach außen tragen.

 

  1. Frieden mit meinem Nächsten

 

Zu Weihnachten treffen wir auf Menschen, die uns oft auf den Tannenbaum oder die Palme bringen:

Unsere Familie und Verwandten.

Viele von ihnen spiegeln uns auf beinahe kunstvolle Art und Weise unsere eigenen ungeliebten Unzulänglichkeiten wider.

Weil wir uns selbst nie Zeit genommen haben, diesen Aspekten in uns die nötige Akzeptanz zu schenken, werden wir durch unsere Sippe unsanft daran erinnert.

Weihnachten-2

Das bedeutet: Wir müssen zuerst 1. abhaken, damit wir zu 2. gehen können.

Denn dann können wir das Verständnis und das Mitgefühl, das wir für uns selbst entwickelt haben, auch auf unsere lieben Lieben anwenden.

 

Liebe und Verständnis für all ihre Unzulänglichkeiten. Selbst wenn das bedeutet, dass wir einfach eine sichere Distanz zu ihnen wahren und dieses Jahr nicht zum Essen vorbeikommen. Wir schreiben ihnen vielleicht lieber eine Mail, damit es nicht zum Supergau kommt.

 

Und dort hört es nicht auf.

 

  1. Frieden für die Welt

 

Huiuiui Herr Vogg… ist das nicht etwas zu idealistisch und gewagt und groß-wortig?

 

Nun ja…

 

Mal angenommen, dass jeder diesem 1-2-3-Schritt-Für-Schritt-Programm folgt.

 

Wenn ich Frieden mit mir und meinem Nächsten habe…

 

Dann ergibt sich der Weltfrieden automatisch.

Weltfrieden

Zu Weihnachten dürfen wir erkennen, dass der äußerliche Krieg nur eine Widerspiegelung unseres inneren Kampfes ist.

Die Uneinigkeiten dieser Welt…wir tragen sie in uns.

 

Wenn diese innerliche Entscheidung von jedem Menschen auf dieser Welt getroffen wird, dann haben wir ihn…den Frieden.

Vor allem zu Weihnachten werden wir daran erinnert.

Dann leuchtet jeder sein eigenes wunderschönes Licht.

 

Es beginnt mit mir.

 

Matthias

 

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Frohes Fest!

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