Eine ganzheitliche Erfahrung mit Stefan Saxinger: Teil 3/3

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Es war eben eine wirklich ganzheitliche Erfahrung.

 

Nur so kann ich den letzten Teil dieser Blog-Reihe über Stefan Saxinger und das „Free Movement – Free Spirit“-Coaching zusammenfassen.

 

Begib dich mit mir in eine echte ganzheitliche Sichtweise.

 

Um die gesamte Geschichte von Beginn an zu verstehen, kannst du über die unten stehenden Links zu den vorherigen Teilen der Blog-Serie und den YouTube Videos gelangen.

 

Blog Teil 1: KLICKE HIER

Video Teil 1: KLICKE HIER

 

Blog Teil 2: KLICKE HIER

Video Teil 2: KLICKE HIER

 

Falls du dich für ein Coaching von Stefan interessierst, dann kannst du ihn über folgende Kanäle erreichen:

www.saxinger.eu

stefan@saxinger.eu

www.facebook.com/StefanSaxinger

 

 

 

Wie beginne ich also diesen letzten Teil für diese ganzheitliche Erfahrung mit Stefan Saxinger?

 

Bei Teil II der Serie endeten wir an dem Punkt, als wir durch den Wald gingen.

 

Manuel auf einem Baum im HandstandNachdem wir auch alle noch über einen umgestürzten Baum geklettert waren und eine gewisse „Mutprobe“ absolviert hatten, begaben wir uns wieder aus dem Wald heraus.

 

Zu meiner Überraschung gab es niemanden, der über schmerzende Füße, Zecken oder ähnliche Zipperlein meckerte. Denn wir alle hatten eine Begegnung und Erfahrung mit dem Wald „auf Augenhöhe“.

 

Darauffolgend machten wir eine kurze Pause an dem Ufer des Flusses und begannen dann, Free Movement im seichten Wasser und am Ufer auszuführen.

 

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Unkonventionelle Bewegung.

 

 

Es war wieder einmal nur mit einem Wort zu beschreiben: ganzheitlich. Die Steine gaben ein manchmal sehr schweres Terrain für Bewegung ab und ich musste mich sehr stark fokussieren, um im Gleichgewicht zu bleiben.

 

 

Als wir dann auch noch etwas im Wasser herumgeturnt hatten und uns durch den Gebirgsfluss erfrischt hatten, gingen wir zurück zum Auto und suchten nach einem passenden Baum, um unser ca. 7 Meter langes Kletterseil festzubinden.

Manuel, Sebastian und Matthias gehen durch das Wasser

 

Nachdem wir eine Weile vergeblich nach einem guten Baum gesucht hatten, begaben wir uns zuerst auf einen Fußballplatz, um dort Mobility und viele andere ganzheitliche Bewegungsmethoden zu erkunden.

 

Wir begannen mit einer Mischung aus Mobility, passiver Dehnung, aktiver Dehnung und Yoga. Eine ganzheitliche Ansatzweise eben. Viele der Positionen brachten mich schnell an das Ende meiner Bewegungsreichweite und ich erkannte schnell, dass die meisten meiner Schmerzen an anderen Teilen des Körpers von diesen weniger beweglichen Segmenten kamen.

 

Im bald folgenden dritten Teil der YouTube Videoserie wirst du auch noch einen Teil der vielen verschiedenen anderen Übungen sehen, die wir ebenfalls durchführten.

 

Eine davon war zum Beispiel auch, dass Stefan einen Holzstab nahm und wir diesem in spontanen Bewegungen ausweichen mussten. Selbst in einer sehr langsamen Geschwindigkeit war diese Übung eine ganzheitliche Herausforderung für die Sensomotorik, die Kognition und auch die Mobilität.

Außerdem benutzten wir den Holzstab auch für eine Übung, die die Körper- und Rumpfspannung enorm herausforderte.Stefan-mit-Stab

 

Nach vielen weiteren Geschehnissen, die den Rahmen dieses Blogs sprengen würden, hatten wir nun doch unseren Baum gefunden. Bisher waren sie entweder zu klein, hatten morsche Äste oder das Seil konnte nicht gerade herunterhängen.

 

Endlich hatten wir ihn gefunden.

 

Nun war die Frage:

 

Wie binden wir dieses Seil dort oben fest?

 

Die Vorbereitungen und der Weg zum Free Movement waren ein genauso essentieller Teil der gesamten ganzheitlichen Erfahrung, wie die Übung an sich.

 

Manuel fasste dann den Entschluss, dass er dieses Seil an dem Ast befestigen würde. Zunächst konnten wir ihm noch einigermaßen beim Aufstieg helfen und bald war er auf sich allein gestellt. Es war atemberaubend ihm zuzusehen.

 

Wie geschmeidig und ausgeglichen er kletterte. Mit dem richtigen Maß an Vorsicht und Mut. Da kam mir wieder dieses Wort, um diesen Zustand beschreiben zu können: Ganzheitliche Bewegung.

 

Als Manuel das Seil dann an dem Ast befestigt hatte, kletterte er mit einem tollkühnen Manöver herunter. Als erstes kletterte Stefan das Seil hoch. Natürlich die Beine nicht an dem Seil, sondern nach vorne gestreckt und mit einer Leichtigkeit, die mich an die sanften und anmutigen Bewegungen einer Raubkatze erinnerten.

 

Stefan schaffte übrigens die gesamte Höhe mühelos hinauf und hinab. Ich dachte mir dabei, dass ich mit über 40 Jahren auch noch genau so eine körperliche Leistungsfähigkeit an den Tag legen möchte.

 

Nachdem wir alle unsere Klettereinheit hinter uns hatten, bestand wieder die Frage, wer das Seil jetzt wieder abmachen würde.

 

Gleich nachdem die Entscheidung im Raume stand, war es wieder Manuel, der sich bereit erklärte.

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Als wir schließlich zusammen mit vereinten Kräften das Seil und alle Menschen wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht hatten, bemerkten wir die innerliche Erfüllung dessen, alles gegeben zu haben.

 

Wir waren nun seit über 8 Stunden barfuß unterwegs.

 

Jeder hatte sich die eine oder andere Schramme zugezogen. Sie war einfach ein Teil für diese ganzheitliche Erfahrung. Fast schon ein Geschenk, das uns daran erinnerte, immer bewusst genau in diesem Moment zu sein.

 

Jetzt bemerkten wir auch, dass wir über diesen Tag hinweg nur sehr wenig zu essen gebraucht hatten. Es war faszinierend, dass diese komplette, umfassende und ganzheitliche Erfahrung uns so in ihren Bann gezogen hatte.

 

Wir waren hungrig und gleichzeitig sehr erfüllt.

 

Auch erkannten wir, dass wir uns heute vielen unserer Ängste gestellt hatten.

 

Ich persönlich war beeindruckt davon, wie sehr ein Mentor mir hilft. Eine Person, die bereits das im Leben verkörpert, wie ich später auch sein möchte bzw. ich auch in diese gleiche Richtung gehen möchte – so jemand hat einen starken Einfluss auf unser Leben.

 

Durch eine „weise Person“ können wir wieder bemerken, dass wir manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Wir können wieder eine ganzheitliche Perspektive einnehmen.

 

Wir ließen den Abend dann noch bei Stefan zuhause mit Essen und Musik ausklingen.

 

Es war einfach eine wunderbare Erfahrung.

 

Alles in allem lehrte mich dieser Tag so enorm viel, wie ich in einem zweiwöchigen Seminar nicht lernen würde.

 

Eine wirkliche Erfahrung zu machen und mehr zu dem zu werden, der ich bin.

 

Eine ganzheitliche Erfahrung eben.

 

 

Matthias

 

Ganzheitliche Bewegung

 

Nachdem der „offizielle Teil“ des Textes beendet ist, habe ich noch ein paar Worte außerhalb der Geschichte für dich.

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