Free Movement – Free Spirit: Teil 2

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Free Movement: Der zweite Teil

 

Falls du den ersten Teil dieser dreiteiligen Blog-Serie über Free Movement – Free Spirit noch nicht gesehen hast: KLICKE HIER

Nachdem wir das letzte Mal im Blog sehr viel über die „Free Spirit“-Seite gesprochen haben, werde ich in diesem Teil etwas mehr auf die „Free Movement“-Seite eingehen.

Vielleicht kennst du die folgende Situation: Du sitzt im Fitnessstudio an einem Gerät. Gerade ist Satzpause und du schaust nicht auf dein Handy. Du schaust dich um.

Und für den Bruchteil einer Sekunde beobachtest du die anderen Menschen. Alles kommt dir vor, als ob es in Zeitlupe ablaufen würde.
Du merkst, dass hier etwas irgendwie fehlt.

Du weißt nicht was es ist…

 

Es ist ein Gefühl der Enge in dir und du sehnst dich nach einem langen Waldspaziergang in der kalten Morgenluft.

Dir fehlt die Freiheit und du sehnst dich danach, etwas Neues, Erfrischendes und Lebendiges zu tun.

Genau dieses Gefühl der Freiheit hatte ich zusammen mit Manuel und Sebastian, als wir mit Stefan Saxinger den Wald erkundeten und unsere Bewegungsmöglichkeiten erforschten.

 

Um eine intensivere Erfahrung zu haben, kannst du dir hier den ersten Teil des YouTube Videos ansehen: KLICKE HIER

 

Spüren.

 

Allein für die Propriozeptoren, die Sensoren an der Fußsohle, ist das Barfußgehen eine absolute Wohltat.

 

Ein gutes Zitat dazu ist, dem Sinn nach übersetzt, das folgende: „Für den Menschen in Lederschuhen ist die Welt mit Leder bedeckt.“

Wahres Free Movement

Barfuß

Auch viele wissenschaftliche Hinweise zeigen, dass sowohl der barfuß begangene Waldboden, als auch die Waldluft, einen enorm positiven Effekt auf unsere Gesundheit haben. Ich persönlich suche dabei nicht nach der Wissenschaft oder den Studien dafür – ich gehe einfach in den Wald und merke deutlich, dass mir die gesamte Atmosphäre sehr gut tut.

 

Wieder zurück zum tatsächlichen Geschehen.

cleanandpresscomp

Baumstamm Workout

Wir machten zunächst Clean and Press mit einem abgesägten Teil eines Baumstammes.

Daraufhin führten wir einen L-Sit und Pistol Squats auf einem Baumstumpf aus.

Danach klettern wir auch einen Baumstamm hinab.

100 % Echtheits-Garantie.

l-sit

L-Sit

Natürlich alles mit dem diskreten Hinweis: Don’t try this at home.

Ich will dir allerdings verständlich machen, dass nicht die Übungen an sich die Free Movement Erfahrung ausmachten, sondern die Einstellung dazu und das Bewusstsein für die Bewegung.

Die bewusste Bewegung aus dem Rumpf heraus, genauer gesagt aus dem Bereich ungefähr 4 cm unterhalb deines Bauchnabels, gab eine unbändige Kraft. Eine andere Kraft, die nicht der früher erlebten Kraft im Fitnessstudio glich. Die Stabilität, Flüssigkeit und Stärke der Bewegung waren etwas vollkommen anderes als das übliche „going through the motions“.

Auch die Körperspannung bewusst zu initiieren und die ganz klare Intention zu setzen, die Bewegung auf ein echtes Ziel auszurichten, waren absolut neue Erfahrungen. So ähnlich wie in der Kampfkunst.

An diesem Punkt des Textes kommt in mir die Frage hoch, ob ich das gesamte Erlebnis wirklich in drei Teile pressen kann oder es eventuell mehr werden.

Wir werden sehen.

Auf jeden Fall „pilgerten“ wir weiter durch den Wald und ließen uns von der zwischen den Bäumen glänzenden Sonne erwärmen.

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Wunderschöne Sonne

Wir sprachen über tiefe Themen.

 

Wichtige Themen, die in dem Einerlei des Alltags tief in uns schlummern und uns manchmal auch plagen.

Die Themen, auf die es wirklich ankommt. Die echt, wahr und auch oft unbequem waren.

Es war eine Erfahrung, die sehr schwer durch das sprachliche Medium beschrieben werden kann. Auch ich fühle mich gerade etwas darin begrenzt, dieses allumfassende Gefühl in Form von Buchstaben auszudrücken.

Ich gebe mir Mühe, es dir so gut wie möglich zu vermitteln. Auch interessant ist für mich gerade, wo ich diese Zeilen schreibe, dass ich die „Free Movement – Free Spirit Experience“ nicht wirklich detailliert auseinandernehmen kann.

Mal abgesehen davon, dass ich sowieso eher ein Mensch bin, der sich gerne auf das „große Ganze“ konzentriert, war das hier noch etwas Umfassenderes.

Im Bewusstsein für den Moment, dem Jetzt, verschmelzen die Dinge. Es ist interessant zu sehen, dass sich die Bewegung wie in Zeitlupe nicht mehr nur auf das körperliche Hin und Her von Muskeln und Gelenken beschränkt. Es beinhaltet die gesamte E-motion, die Energie in Motion bzw. Bewegung.

Ich fühlte mich in diesen lebendigen Bewegungen so im Fluss des Lebens, dass ich mir schon fast kitschig vorkomme, wenn ich auf diese philosophische Art und Weise hier schreibe. Und zugleich ist es genauso wahr.

Dies alles war mehr, als nur die Summe seiner Teile. Es war eine ganze Erfahrung, so vollkommen in diesem Moment.

Wir steigen niemals zwei Mal in den gleichen Fluss.

Das Leben ist Bewegung.

 

Und dieses „Movement“ findet auf der Basis des „Spirit“ statt.

Free Movement.

Free Spirit.

 

 

Matthias

 

 

Nachdem der „offizielle Teil“ des Textes beendet ist, habe ich noch ein paar Worte außerhalb der Geschichte für dich.

Das hier war wieder mal nur ein kleiner Teil von dem, was ich über die Erfahrung mit Stefan Saxinger schreiben werde. Alles Weitere wird in den kommenden Wochen veröffentlicht. Daher lohnt es sich also die Augen offen zu halten.

Falls du dich für ein Coaching von Stefan interessierst, dann kannst du ihn über folgende Kanäle erreichen:

www.saxinger.eu

stefan@saxinger.eu

www.facebook.com/StefanSaxinger

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Auf unserer YouTube Seite befindet sich eine enorme Reichweite an Inhalten, die für viele verschiedene Interessen und Geschmäcker geeignet sind. Alles komplett kostenfrei.

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One Comment on “Free Movement – Free Spirit: Teil 2”

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