Einer meiner größten Helden

Weil ich vom Land komme, bin ich in einer sehr kleinen Welt aufgewachsen.

In dieser kleinen Welt gab es einen herausragenden Menschen, weil er das verwirklichte, was er wollte.

Dieser Mensch war mein Opa Josef.

Er war ursprünglich ein klassischer Bauarbeiter und schaffte es im Laufe seiner Karriere zu einer sehr respektablen Firmenposition mit Prokura – denn er arbeitete sein ganzes Leben bei dieser einen Firma.

Als er zur Welt kam war der zweite Weltkrieg gerade am ausklingen und Deutschland wurde wieder aufgebaut.

Er wuchs als Bauernjunge auf. In seinen Geschichten erzählte er uns, dass er in seiner Jugend zusammen mit den anderen Jungs in der Freizeit draußen mit Handgranaten und allen möglichen vom Krieg übrig gebliebenen Waffen spielten.

Ich erzählte ihm dort, dass ich unbedingt sowas wie er machen wollte, wo ich wirklich körperlich arbeiten kann (das war vor meinem Beginn mit körperlichem Training und meiner Arbeit als Physiotherapeut).

Ich erinnere mich sehr stark daran, dass ich diesen intensiven Drang danach hatte, NICHT in einem Job festzustecken, der mich nicht erfüllt, wo ich nur rumsitze und ein Roboter werde.

Ich wollte frei sein und mich am Leben bei meiner Arbeit fühlen.

Mein Opa starb 2012.

Und seitdem halte ich seine Erinnerung wach, indem ich diesem Gefühl der Freiheit folge und die Erfüllung in meiner Arbeit suche.

Schon in jungen Jahren hat er auf dem Feld mitgearbeitet – und das meistens den ganzen Tag.

Beinahe sein ganzes Leben hat er der Arbeit gewidmet.

Er hat 3 Häuser gebaut und eins davon fast im Alleingang. Und das alles NACH seiner Rente – so viel zum Thema Fitness und Arbeitseinstellung.

Er arbeitete wirklich hart.

Ich erinnere mich an ein Mal, wo er und ich im Wald waren und Holz verarbeitet haben, um es dann mit nach Hause zu nehmen.

Wenn ich nur daran denke, dann kommt sofort der Geruch von Moos, Regen und dem herrlichen Waldgeruch an einem warm-erfrischenden-ein-bisschen-windigen Samstag morgen in meine Nase.

Ich fühle mich sehr lebendig, wenn ich daran denke.

Indem ich meinem inspirierten Pfad folgte, bin ich jetzt an einem Punkt, wo ich mit Freude behaupten kann, dass meine Arbeit – sowohl mein Job, als auch mein NonJob – mich zu 100% erfüllen.

Ich bin dankbar für diese Möglichkeit zu arbeiten, zu leben und mich zu entfalten.

 

Matthias

 

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